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Der tödlich Unfall auf der Pingsdorfer Straße ist 2006 geschehen. Verbesserungen gab es seither nicht. Ein Gutachten wurde aufgelegt, Maßnahmen sind aber Fehlanzeige.
Maßnahmen Fehlanzeige.
Das Radfahren in Brühl bleibt abenteuerlich. Die Stadt fahrradfreundlich nennen zu dürfen, hat die schwarze Mehrheit mit ihrem autofahrenden Bürgermeister der rot-grünen Mehrheit zu verdanken, die jetzt auch schon mehr als 10 Jahre her ist. Die Verkehrssicherheitsarbeit ist zwar in Ordnung, doch die Maßnahmen in die Infrastruktur lassen auf sich warten. Selbst ein Maßnahmepaket mit über 80 Verbesserungsvorschlägen wird der Öffentlichkeit vorenthalten.
Mehr mit Fotostrecke.
Ein Radtourenvorschlag mit Hinterlist: Entdecken Sie den Kreis und die Möglichkeiten, die eine Schienenverbindung von Wesseling bis Bedburg bietet.
Villebahntour
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Wer mag sie nicht, die Gartenzwerge. Selbst Eufonia setzte ihnen mit dem Song "Eine Hand voll Heimaterde" ein beeindruckendes musikalisches Denkmal.
Dass sie für die Stadt auch eine viel weitergehende Bedeutung haben, beweist die Geschichte von Mäxchen und Klein-Ernsti.
EinHerzfürBrühldorf
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Die Bürgerinitiative BOVIVO kämpft vor allem gegen die Lärmbelastung, die gerade auch von den neuen Attraktionen des Phantasialands ausgehen. Zum Teil liegen die Lärmquellen direkt neben den Grundstücken, wie beim ehemaligen Wikingersee. Die Anwohner weisen auch darauf hin, dass zuerst sie da waren, und dann das Phantasialand.
Hintergründe
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Schön wäre es, wenn die niedlichen Braunkohleblöcke nichts weiter als heiße Luft produzieren würden, doch leider ist dem nicht so. Damit die 15 BoA-Blöcke, wie sie vor einigen Jahren in Niederaußem in Betrieb gingen, wie sie in Neurath gerade errichtet werden, wie sie zwischen Frimmersdorf und Niederaußem in Planung sind, genug Brennstoff bekommen, braucht es zügeweise Braunkohle, fast stündlich. Da sind auch die gigantischen Tagebaue in Hambach, Inden und Garzweiler irgendwann erschöpft. Trotz der unsinnigen Verlegung der A 4 für den Hambacher Tagebau wird die Kohle um das Jahr 2035 zuende sein. Also in 25 Jahren. Die Kraftwerke werden aber für Laufzeiten von 60 bis 80 Jahren errichtet.
Was also wird passiereren? Ein neue Tagebau, oder nicht?
Und wo wird der hinkommen? Schon mal was gehört von Erp, oder Irresheim? Schön da.

Johannes Bortlisz-Dickhoff ist Jahrgang 1957, verheirat, eine Tochter Jahrgang 1993. Beruflich ist er Geschäftsführer von Kreistagsfraktion und Kreisverband der Grünen.
Bei den Grünen ist er seit 1981. Sein Schwerpunkt ist die Verkehrspolitik, soweit eine Beschränkung beim Generalistenjob Geschäftsführung überhaupt möglich ist.
Bortlisz-Dickhoff: "Es gibt keinen Fachbereich, der mir wirklich fremd ist. Wichtig finde ich vor Ort all das, was den Kindern und Jugendlichen ein gesundes Großwerden ermöglicht."
Neben den Inhalten steht Bortlisz-Dickhoff aber vor allem auch für saubere Abläufe im Bereich des Personalmanagements und der Finanzen. "Es ist oft ein Gewinn, wenn die Menschen unterschiedliche Positionen vertreten. Sie sollten nur keine Seilschaften bilden, die alles andere wegmobben. Unvertretbar wird es, wenn Seilschaften dazu dienen, Fehler und Ineffizienz zu vertuschen. Das geht eindeutig zu Lasten der Steuerzahler."
Wer sich seit mehr als 20 Jahren als Kreisgeschäftführer einer so streitbaren Gruppe wie den Grünen hält, kann nicht alles falsch machen.
"Ich verstehe meinen Job für die GRÜNEN als Dienstleister für den gemeinsamen Prozess, Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung durchzusetzen.
Natürlich bin ich nicht nur GRÜNER, sondern auch noch Mensch, mit anderen Interessen, doch die behalte ich im wesentlichen für mich. Unsere Gesellschaft ist schon geschwätzig genug, mit wenig Respekt für den Einzelnen und immer bereit, einen schlechten Witz zulasten der Kleineren, Schwächeren, etwas anders Aussehenden zu machen.
Politik mache ich mit voller Kraft, zur Zeit mit Mandaten im Brühler Stadtrat (dort im Verkehrsausschuss), im Kreistag (dort als Vorsitzender des Verkehrsausschusses) und in der Landschaftsversammlung Rheinland (dort im Umweltausschuss, im Krankenhausausschuss I, im Stiftungsrat des Max-Ernst-Museums und seit März 2010 im Aufsichtsrat von vogelsang ip)."
Machen Sie mit, mach Du mit bei den GRÜNEN, damit wir auch morgen noch über eine lebenswerte Welt verfügen.
Wenn Ihnen dazu was besseres einfällt - immer her mit klugen Vorschlägen: johannes@bortlisz.de
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Sitzt nen Schalker im Gaaten bei Kaffe un Kuchen - kommt ne Wespe vobei. Sacht de Schalker zur Wespe: "Ei, solang du in mein Gaaten bis, ziehse dat Trikko aus."